Schulprogramm

Im Schulprogramm versuchen wir die Ideen unseres Leitbildes zu realisieren und zu konkretisieren.

  • Wir lernen achtsam miteinander umzugehen – wir sind eine soziale Schule

 

Die gemeinsam von Schule und Tagesheim entwickelten und von der Mittagsbetreuung und Mittagsgruppe unterstützten Hausregeln sind Richtschnur für alle im Haus. Sie weisen uns an, achtsam und fair miteinander umzugehen.

In regelmäßigen Abständen setzen wir uns in einer großen Schulversammlung mit den Hausregeln auseinander und bedenken, was bei uns schon gut läuft und wo wir uns noch mehr anstrengen müssen. An der Schulversammlung nehmen alle Schüler teil, auch die Kinder unserer Partnerklasse aus der Phoenix-Schule. Das Wir-Gefühl stärken wir auch mit unserem Schullied, welches von Lehrkräften unserer Schule komponiert wurde. Der vor der Schule befindliche „Vogelschwarm“ von Nida-Rümelin regt uns an, das Schulmotto „Gemeinsam wachsen uns Flügel“ mit Leben zu füllen. Dazu erinnert auch das Schullogo, welches auf dieser Homepage zu finden ist.

  • Schüler werden beim Lernen unterstützt

Das im Leitbild festgelegte Ziel, Kinder in ihrem Lernen zu unterstützen, verfolgen wir seit vielen Jahren gemeinsam mit der Ökumenischen Bücherei St. Thomas / Vaterunserkirche. Hier lernen die Kinder eine wohnortnahe Bücherei kennen, leihen Bücher aus, es finden Vorleseaktionen statt uvm. . Seit einigen Jahren arbeiten wir mit „Tatendrang e.V.“ zusammen. So konnten wir Lesepaten finden, die mit einzelnen Kindern v.a. aus den zweiten Klassen die Freude am Lesen wecken und dadurch Fortschritte beim Lesen erreichen helfen.

  • Sport

Die gute Ausstattung hilft uns, sportliche Ereignisse für die Kinder in regelmäßigen Abständen anzubieten: Bundesjugendspiele, Fußballmeisterschaft unserer Schule, Speed4-Lauftag, Sponsorenlauf (alle zwei Jahre). Kinder und Lehrkräfte haben gleichermaßen Spaß an diesen Veranstaltungen. Dabei steht immer das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund. Wettkampf verstehen wir sportlich und so, dass sich Sieger und Verlierer die Hände reichen können.

  • Bildungs- und Erziehungspartnerschaft, Lern- und Entwicklungsgespräch

Immer stärker rückt die Erkenntnis in den Fokus, dass eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Elternhaus und Schule Voraussetzung für gelingende Erziehungs- und Bildungsprozesse darstellt. Im Schuljahr 2014 / 2015 wandte sich unsere Schule diesem Themenfeld zu. Die Elternarbeit wird als Bildungs- und Erziehungspartnerschaft verstanden und konkrete Schritte dazu wurden entwickelt. Dabei war auch unser Elternbeirat eingebunden. Die Ergebnisse dieser Vorarbeit werden seitdem produktiv umgesetzt. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der verbesserte Austausch mit den Eltern in einem Lern- und Entwicklungsgespräch, das wir an Stelle des Zwischenzeugnisses durchführen.